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<meta name="description" Content="Hoffenheim hat sein erstes Ziel erreicht: die Elf von Huub Stevens hat den letzten Tabellenplatz mit dem überraschenden 1:1 gegen Leverkusen verlassen können. Von einer Entwarnung kann keine Rede sein, die TSG liegt lediglich aufgrund des besseren Torverhältnisses auf Rang 17. , ">
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<pre>Herrscht in der Bundesliga eine Zweiklassengesellschaft? Geht es nach den Erkenntnissen des 2Spieltages, kann die Antwort auf diese Frage eigentlich nur „Ja“ lautenâ€¦  <p> Allzu große Hoffnungen sollte sich in den Augen der Bookies auch Juventus Turin nicht mehr machen. Der italienische Rekordmeistermeister hat beim Hinspiel-Remis gegen die Bayern (2:2) zwar eine bärenstarke Aufholjagd hingelegt, muss nun allerdings in der bayerischen Festung Allianz Arena gewinnen oder mindestens zwei Tore erzielen…  <p>  Hoffenheim hat sein erstes Ziel erreicht: die Elf von Huub Stevens hat den letzten Tabellenplatz mit dem überraschenden 1:1 gegen Leverkusen verlassen können. Von einer Entwarnung kann keine Rede sein, die TSG liegt lediglich aufgrund des besseren Torverhältnisses auf Rang 17. <p> Mit einem Torverhältnis von 2:0 haben sich die Wölfe dem konsequenten Minimalismus verschrieben, wohingegen bei den Borussen dank der in den jüngsten 180 Pflichtspiel-Minuten erzielten zwölf Treffer kein Stürmerauge trocken blieb. <p>  Quoten Stand vom 2.3.2018, 09:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Mit drei Zählern und einem Torverhältnis von 2:3 haben sich die punkt- und torgleichen Teams aus Rostock und Wehen vor dem anstehenden Duell vorerst im Drittliga-Mittelfeld versteckt.  <p> Druck ist auch das Stichwort im Falle des VfL Wolfsburg. Dass die Wölfe drei Runden vor Schluss auf dem sicheren Ufer rangieren, ist lediglich dem besseren Torverhältnis geschuldet. Folglich könnte ein Punktverlust am Samstag (15:30 Uhr) in Frankfurt die Niedersachsen bereits auf den Relegationsplatz abrutschen lassen.  <p>  Er gewann zunächst die Australian Open — seiner erster Grand-Slam-titel seit Wimbledon 2012 — und danach gelang ihm das „Masters-Double“ mit Siegen in Indian Wells und Miami. Das war ihm zuvor erst zwei Mail geglückt – 2005 und 2006. <p> Bei Borussia Mönchengladbach gegen Hertha BSC steht ebenfalls ein kleines Endspiel auf dem Programm. Beide Klubs befinden sich mit Rang 9 bzw. 11 im Niemandsland der Tabelle und auch der Rückstand auf einen Platz für die Teilnahme an der Europa League ist schon beträchtlich. <p>  Die Gruppe A verspricht besondere Brisanz, denn mit Frankreich, Schweden und den Niederlanden treffen gleich drei aussichtsreiche WM-Kandidaten aufeinander. Speziell die Holländer haben nach ihrem peinlichen Scheitern in der EM-Quali Wiedergutmachung zu leisten. Ein erster Schritt dazu wird am Dienstag erwartet, wenn die Niederlande in Schweden zu Gast sind.  </pre> 


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<pre> Klarer gestalten sich die Verhältnisse da schon beim montäglichen Traditionsduell (20:15 Uhr) zwischen Nürnberg und 1860 München. Während die Franken den blamablen 3:6 Auftakt gegen Freiburg mit einem 3:2-Erfolg gegen Heidenheim letzte Woche etwas ausgebügelt haben, scheinen die leidgeprüften Löwen in dieser Saison genau da weiterzumachen, wo man letztes Jahr aufgehört hatte: nach zwei — wenn auch nur knappen — Niederlagen ist für die Münchener der Tabellenkeller nämlich wieder zur traurigen Realität geworden.  <p> Von den letzten sechs direkten Duellen ging aus 1860 Sicht kein einziges verloren. Zudem waren die Münchener bei ihren jüngsten drei Gastspielen im Stadion an der Bremer Brücke stets erfolgreich gewesen.  <p>  Ins heimische Rückspiel (08.03., 20:45 Uhr) gehen die Wölfe aufgrund der Auswärtstorregel aber dennoch als klare Favoriten. Würde am Dienstag doch bereits ein Unentschieden reichen, um den belgischen Underdog aus dem Bewerb zu bugsieren. <p>  Doch dieser Plan musste kurzfristig verworfen werden, nachdem der Flieger wegens eines Defekts nicht abheben konnte. <p>  Vom Geist dieses richtungsweisenden Pflichtspiels ist vermutlich auch schon der montägliche Abstecher nach Belgien beseelt — zumal eine ordentliche Vorstellung dabei helfen könnte, sich für so manche enttäuschende Leistung der vergangenen Monate zu rehabilitieren.  </pre>


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<pre> Ob die Torsperre auch im Gastspiel beim Hamburger SV anhält? Die „Rothosen“ sind nach dem Höhenflug mit zwei Siegen aus den ersten beiden Spielen wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet — derzeit halten sie bei zwei Niederlagen in Folge.  <p> Dadurch steht Hoffenheim aktuell auf dem 9. Tabellenrang. Drei Plätze dahinter befindet sich der Samstag-Gegner aus Freiburg, der am vergangenen Wochenende einen 1:0-Heimsieg gegen Werder Bremen feiern durfte.   <p> Daran vermag auch jene Tatsache nichts zu ändern, dass Hoffenheim in den vergangenen sechs Ligaspielen 14 von 18 möglichen Punkten einfuhr. Schließlich reisen die Münchener mit einer seit sieben Pflichtspielen anhaltenden Siegesserie in den Kraichgau. <p>  Ein Duell zwischen Bayern München und Borussia Dortmund im DFB-Pokal gehört fast schon zum Inventar. In den letzten fünf Jahren haben es die erfolgreichsten deutschen Mannschaften der jüngeren Vergangenheit ständig miteinander zu tun bekommen. Das Aufeinandertreffen am Mittwoch (20:45 Uhr) ist das sechste Pokalduell in Serie.  <p> Besonders beeindruckend mutet diese an, wenn, wie von 25. bis 27. November, das große Finale auf dem Plan steht — und dabei auch noch die eher heißblütigen Kroaten und Argentinier aufeinander krachen.  </pre>


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<pre> An der Attraktivität des Rennens ändern die Sicherheitsmaßnahmen freilich nichts; auch heuer werden wieder zahlreiche Zuschauer und Prominente bei den Rennen erwartet, wobei die Abfahrt naturgemäß das größte Anziehungspotenzial besitzt.  <p> Bereits zur Halbzeit hatten die Gäste für klare Verhältnisse gesorgt und lagen mit 4:1 in Front. Die Genter wussten gar nicht, wie ihnen geschah, vergaben beim Stand von 2:4 sogar einen Strafstoß. Im Rückspiel wird zudem Esiti, der mit gelb-rot vom Platz flog, fehlen.  <p>  Einen Bigpoint in der gefürchteten Zone hat der Karlsruher SC dagegen schon am vergangenen Montag gelandet: Nach dem Dreier in der Allianz Arena könnte der Vorjahresdritte mit einem weiteren Dreier gegen Kaiserslautern nun bereits das (halbwegs) gesicherte Mittelfeld erreichen. <p>  Am Sonntagnachmittag (15:30 Uhr) ist dann das wiedererstarkte Bremen in Leipzig zu Gast. Seit an der Weser mit Alexander Nouri ein neuer Mann das Sagen hat, läuft es bei Werder nämlich wieder wie geschmiert.  <p> Auf der Hut sein müssen zudem die Teams aus Karlsruhe, Frankfurt und Heidenheim, die zwar immer noch über einen Punkte-Puffer auf die Abstiegszone verfügen, jedoch bereits im Falle einer Mini-Krise wieder ganz schnell unten reinrutschen könnten.  </pre>


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